auf der Farm in Kenia
Rumänien 2016
Heuwagen
"steriler" Arbeitsplatz in Kenia
Alltag mit dem Infusionsrucksack
Benedictus-Chor
Spiel und Spaß
in der Schulküche
1. internationale Wilkie-Treffen 2015
Familienbesuch bei Kanze

"Ich möchte meine Patenkinder in Kenia besuchen und wünsche mir, dass du mit mir fährst." Damit fängt alles vor einigen Jahren an. Mein instabiler Gesundheitszustand lässt nur Träume zu. Wenn Gott es für gut befindet, werden sie einmal Wirklichkeit werden. Zuerst träume ich, mein Gesundheitszentrum im Busch von der DR Kongo zu besuchen. Nach der erfolgreichen Operation in Duisburg beginne ich mit der Planung und der äußerst schwierigen Vorbereitung der Reise. Dann stellt sich ein Rezidiv meiner Krankheit ein und ich breche die Vorbereitungen ab. Nach der Stabilisierung meines Gesundheitszustandes mache ich Pläne und Vorbereitungen für Kenia. Diese Reise ist wesentlich einfacher als in den tiefsten Busch Afrikas zu reisen. Nur mein engster Familienkreis weiß davon. Ich will mir unnötige Kommentare sparen. Ich finde eine Versicherung, die mich chronisch Kranke versichert. Es ergibt sich, dass ich in Begleitung einer Krankenschwester reisen werde. Vor Ort werde ich mit der österreichischen Ärztin Dr. Sonja Horsewood zusammen und nur 35 km vom nächsten Krankenhaus westlichen Standards entfernt sein. Inzwischen wird meine Krankheit wieder sehr akut. Ich muss mich täglich an die künstliche Ernährung hängen. Warum nicht mit parenteraler Ernährung fliegen? Ich erkundige mich über die Flugbestimmungen, Wärmebeständigkeit der Nahrung und finde auch einen Arzt, der mir die entsprechenden Bestätigungen schreibt. Gott lenkt alles gut.