auf der Farm in Kenia
Spiel und Spaß
Benedictus-Chor
in der Schulküche
"steriler" Arbeitsplatz in Kenia
Familienbesuch bei Kanze
Rumänien 2016
Heuwagen
1. internationale Wilkie-Treffen 2015
Alltag mit dem Infusionsrucksack

Die eine Welt: Gottesdienst, Haushalt, meine Mutter betreuen, meinen Vater im Heim besuchen, Kinder beaufsichtigen, Garten und Tiere versorgen und dazwischen etwas ehrenamtliche Arbeit für Afrika oder die Kranken.

Die andere Welt: traurige Kinderaugen in Kenia, hungrige Bäuche, verwahrloste Kleinkinder, von Würmern zerfressene Füße, aber auch glückliches Strahlen, dankbares Anschmiegen, Augen voller Sehnsucht, Gesichter der Dankbarkeit, tiefes Kindergebet.

Mir genügt es nicht, Patin zu sein und ab und zu Geld für Lebensmittel zu geben. Die Clinic ist ein Segen, aber sie kann nur Symptome behandeln. Ich möchte die traurigen Kinderaugen verwandelt sehen.

Hier winkt mir Zuhura zu, aber in ihren Augen ist Leere. Ich möchte diese Augen füllen mit kindlicher Freude. 

Mein Herz pendelt zwischen zwei Welten. Gott alleine weiß es. Und ER gibt mir die Kraft für zwei Welten.